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Self-Service

Self-Service

Selbstbedienungssysteme setzen sich aus digitalen Kühlschränken und Ausgabeautomaten zur Essensversorgung zusammen.

egora Catering-Lexikon

Self-Service bezeichnet Selbstbedienungssysteme aus digitalen Kühlschränken und Ausgabeautomaten zur Essensversorgung. Sie stellen warme Mahlzeiten, Snacks und Frühstück für Gruppen von 10 bis 50 Personen bereit. Per QR-Code holen Nutzer vorproduzierte oder gekühlte Speisen aus dem Mehrwegsystem ab; ergänzt wird dies durch Self-Ordering- und Vending-Formate für eine schnelle Ausgabe.

Anwendungsbereiche

Die Systeme bieten Flexibilität bei Essenszeiten, Portionsgrößen und -arten. Sie eignen sich besonders für:

  • Büros
  • Homeoffices
  • Produktionsstätten
  • größere Gebäudekomplexe

Vegane, vegetarische und allergenfreie Optionen werden berücksichtigt, und digitale HACCP-Überwachung sichert die Einhaltung der Hygienestandards.

Vorteile für Nutzer und Betreiber

Die einfache Handhabung erfordert kein spezialisiertes Personal. Bargeldloses Bezahlen, kontaktlose Abholung und eine 24/7-Verfügbarkeit sorgen für eine zeitsparende Erfahrung ohne Wartezeiten und passen sich dem Schichtbetrieb an.

Nachhaltigkeit und QR-Technik

Langlebige, lebensmittelechte Edelstahlbehälter vermeiden Einwegverpackungen und Plastik; Verpackungen aus Bambus reduzieren Abfall zusätzlich. Rückgabestationen mit QR-Codes ermöglichen eine kontaktlose Rückgabe der Mehrwegbehälter und sichern deren Rückverfolgbarkeit. So bietet egora maßgeschneiderte Catering-Lösungen mit Menüvorschlägen innerhalb von drei Stunden.

Noch heute einen individuellen Buffet-Menüvorschlag erhalten.

Image of small burger buns on a plate