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Yoga Food

Yoga Food

Yoga Food fördert Genuss ohne Verzicht, mit einem starken Fokus auf frische, pflanzliche Lebensmittel.

egora Catering-Lexikon

Yoga Food fördert Genuss ohne Verzicht, mit einem starken Fokus auf frische, pflanzliche Lebensmittel. Im Mittelpunkt steht der bewusste Konsum, der innere Balance und Gesundheit unterstützt. Essen wird – basierend auf ayurvedischen Ernährungsprinzipien, die alle Geschmacksrichtungen integrieren – als Medizin betrachtet. Stark verarbeitete Lebensmittel werden vermieden und tierische Produkte reduziert.

Ernährungsprinzipien im Yoga

Bevorzugt werden roh oder schonend zubereitete Nahrungsmittel, um die Lebensenergie (Prana) zu bewahren. Fertiggerichte werden gemieden, da sie kein Prana liefern. Ghee und hochwertige Pflanzenöle sind essenziell, da sie die Nährstoffaufnahme fördern und hitzestabil sind. Mahlzeiten sollten in ruhiger Atmosphäre, langsam und mit intensivem Kauen genossen werden.

Die Gunas

Lebensmittel beeinflussen mentale Eigenschaften, die Gunas:

  • Tamas (Trägheit) – zu meiden: Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Zwiebeln, Knoblauch, Fertiggerichte
  • Rajas (Rastlosigkeit) – zu reduzieren: Zucker, Kaffee, stark gewürzte Speisen
  • Sattva (Ausgewogenheit) – bevorzugt: Vollkornprodukte, reifes Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte

Yoga Food im Catering

Yoga Food eignet sich besonders für Konferenzen, Workshops und Business-Events, da es Konzentration und Stressbewältigung fördert. Die letzte große Mahlzeit sollte idealerweise 2–3 Stunden vor einer Yoga-Praxis eingenommen werden; schwere, fettreiche Speisen sind unmittelbar davor zu vermeiden. Wert gelegt wird auf regionale, frische Zutaten, nachhaltige Verpackungen und Bio-Qualität. egora bietet hierzu Zugang zu über 100 kuratierten Top-Caterern in Berlin und flexible Catering-Lösungen.

Noch heute einen individuellen Buffet-Menüvorschlag erhalten.

Image of small burger buns on a plate