Pinsa gilt als eine einzigartige Mischung aus Pizza und Pita, die durch ihre rustikale Form und eine weniger üppige Belagsschicht besticht.

Pinsa gilt als einzigartige Mischung aus Pizza und Pita, die durch ihre rustikale Form und eine weniger üppige Belagsschicht besticht. Ursprünglich aus Italien stammend, wurde Pinsa als bekömmlichere und edlere Alternative zur traditionellen Pizza entwickelt. Ihr Ursprung wird oft in der Antike vermutet, wobei moderne Variationen seit 2001 existieren. Im Jahr 2001 registrierte der italienische Unternehmer Corrado Di Marco den Markennamen „Pinsa Romana“, um Pinsa als delikate und hochwertige Option zu etablieren.
Der Teig besteht aus einer speziellen Mischung von Reis- und Sojamehl sowie weiteren Mehlsorten und durchläuft eine lange Reifung und besondere Knettechnik. Mindestens 72 Stunden Ruhezeit und manuelle Verarbeitung führen zu einem Teig, der knusprig, fluffig und weich zugleich ist und traditionell im Steinofen gebacken wird. Lange Teigführung und hohe Hydration prägen die Textur; im Vergleich zu herkömmlichen Pizzateigen wird nur minimal Hefe verwendet. Die Basiszusammensetzung umfasst:
Der Teig sollte mindestens 30–60 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen und danach 24–72 Stunden im Kühlschrank reifen, sodass er vor dem Backen charakteristische Hohlräume aufweist. Der Ofen wird auf 250 °C vorgeheizt, der geformte Teigling auf einer mit Mehl bestäubten Pizzaschaufel platziert und mit Soße bestrichen. Die Backzeit beträgt je nach Ofen in der Regel 5 bis 6 Minuten.
Die Pinsa bietet eine große Belagsvielfalt:
Nach dem Backen wird die Pinsa traditionell mit frischen Zutaten wie Feigen, Burrata, Basilikum, Pfeffer und Olivenöl belegt; auch Pesto oder Olivenpaste verfeinern den Geschmack. egora bietet diese Vielfalt mit Zugang zu über 100 kuratierten Top-Caterern in Berlin, individuellen Menüvorschlägen innerhalb von drei Stunden und flexibler Anpassung selbst bei Last-Minute-Änderungen.
