Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind im Catering zunehmend von Bedeutung.

Nachhaltigkeit und Klimaneutralität gewinnen im Catering zunehmend an Bedeutung. Wesentliche Umweltbelastungen entstehen durch Lebensmittelverschwendung, strenge Hygienevorschriften und die häufige Verwendung von Einzelverpackungen. Das wachsende Bewusstsein unter Dienstleistern führt jedoch dazu, dass immer mehr nachhaltige Lösungen entwickelt werden. Das Bundesernährungsministerium strebt an, die Lebensmittelverschwendung bis 2030 auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren.
Eines der gravierendsten Probleme ist das Überangebot bei Buffets:
In Deutschland entstehen jährlich rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle, davon 52 % in privaten Haushalten. CO₂-Bilanzen zeigen erhebliche Unterschiede zwischen Lebensmitteln: Rindfleisch hat einen deutlich höheren CO₂-Fußabdruck als viele pflanzliche Alternativen.
Strikte Hygienevorschriften verlangen häufig Einzelverpackungen, was erheblichen Einwegmüll verursacht. Plastikrückstände nicht wiederverwendbarer Verpackungen erhöhen die Umweltbelastung. Eine umweltfreundlichere Alternative ist der Einsatz von Mehrwegverpackungen.
Zentrale Ansätze für mehr Nachhaltigkeit sind:
egora integriert diese Strategien und bietet eine Vielzahl nachhaltiger Menüangebote mit regionalen und saisonalen Zutaten, um Transportwege zu minimieren und die lokale Wirtschaft zu unterstützen. Eine jährliche CO₂-Bilanzierung und Kompensation durch umweltfreundliche Projekte reduzieren den ökologischen Fußabdruck zusätzlich.
